FAQ – häufige Fragen zur
[zwischenstunde]
1
Was ist der Unterschied zwischen psychologischer Beratung und Psychotherapie?
Psychotherapie behandelt anerkannte Krankheitsbilder und wird von Ärztinnen, Ärzten oder Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten durchgeführt. Psychologische Beratung setzt früher an: bei Fragen, Veränderungen und Entscheidungen, die zum Leben gehören, ohne dass eine Erkrankung vorliegt. Sie richtet sich an Menschen, die sich Orientierung, Klarheit und ein vertrauensvolles Gespräch bei persönlichen oder beruflichen Fragestellungen wünschen. Ich biete ausdrücklich keine Psychotherapie an und arbeite nicht psychotherapeutisch.
2
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Nein. Eine Abrechnung mit gesetzlichen oder privaten Krankenkassen oder über Zusatzversicherungen ist derzeit nicht möglich. Das hat einen Vorteil, der vielen wichtig ist: Die Beratung wird nicht in Ihrer Gesundheitsakte gespeichert.
4
Wie schnell bekomme ich einen Termin?
In der Regel innerhalb weniger Tage. Es gibt keine Wartelisten und kein Aufnahmeverfahren. Ein Kennenlerngespräch von fünfzehn Minuten lässt sich meist kurzfristig einrichten.
5
Für wen ist die Beratung gedacht?
Für alle, die sich Orientierung, Klarheit und Unterstützung wünschen. Viele Menschen, die sich an mich wenden, sind 40 oder älter und an einem Punkt, an dem sich Prioritäten verschieben. Ausschließlich darauf ausgerichtet ist die Beratung aber nicht.
6
Wie läuft eine Beratung ab?
Wir führen ein offenes, vertrauensvolles Einzel-Gespräch – online oder telefonisch.
Wir werden darüber sprechen, was Sie bewegt, ich höre Ihnen zu, greife Ihre Themen auf, strukturiere und gebe Ihnen Impulse.
Gemeinsam entwickeln wir neue Sichtweisen und konkrete erste Schritte.
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